Alaska indoor-wasserpark

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fbailey Geschichte Nummer 386

Alaska Indoor-Wasserpark

Ich hatte gerade meinen Universitätsabschluss mit einem vierjährigen Studium der Betriebswirtschaftslehre gemacht.

Ein Freund von mir erzählte mir, dass sein Vater nach Rettungsschwimmern suchte, die ihm im Sommer in Alaska helfen.

Als ich eine Erkältung vortäuschte, sagte er mir, es sei ein Indoor-Wasserpark mit beheiztem Wasser.

Ich schickte meinen Lebenslauf an seinen Vater.

Ich war sechs Jahre lang Rettungsschwimmer.

Zwei Jahre an einem Nationalstrand in New Jersey und vier Jahre an den Stränden von Fire Island in Long Island.

Im ersten Jahr war ich eigentlich ein Junior-Rettungsschwimmer, weil ich unter achtzehn war.

Jetzt, mit dreiundzwanzig, wollte ich nur Spaß haben, bevor ich für den Rest meines Lebens in einer Sackgasse feststecke.

Jedenfalls bekam ich ein Angebot und der Job gehörte mir, wenn ich ihn bekommen konnte.

Und zum Glück hat mich mein alter Klunker in Rekordzeit dorthin gebracht.

Als ich ankam, fand ich heraus, dass ihr Vater ein großes Hotel direkt neben dem Wasserpark besaß.

Der Mitarbeiter hinter der Rezeption wartete auf mich und gab mir einen Zimmerschlüssel.

Das Personal hatte Zimmer im Keller.

Ich habe meine Sachen abgegeben und mich im Büro des Besitzers gemeldet.

Ich war nicht allein.

Dort wartete auch eine sehr gut gebaute Frau auf ihn.

Sie war ziemlich athletisch mit breiten Schultern und muskulösen Beinen.

Ihr Haar war kurz und sie war offensichtlich eine gute Schwimmerin.

Sie hatte auch riesige Brüste, wahrscheinlich 38-D.

Der Besitzer rief uns in sein Büro, stellte sich vor und bat uns dann, ihm zu sagen, was wir als Rettungsschwimmer machten.

Wir hatten beide eine ziemlich gute Erfahrung und er mochte es.

Wir wurden der Mitternachtsschicht ab vier zugeteilt und arbeiteten mit vier anderen Rettungsschwimmern zusammen, von denen einer verantwortlich war.

Debbie hatte hauptsächlich in YWCAs mit hauptsächlich Frauen gearbeitet, aber sie sah aus, als könnte sie einen Mann retten, wenn sie es auch tat.

Von seinem Büro aus gingen wir zum Wasserpark, um die Situation zu untersuchen.

Der leitende Rettungsschwimmer führte uns herum.

Normalerweise trägt ein männlicher Rettungsschwimmer einen weiten Badeanzug und weibliche Rettungsschwimmer einen Einteiler.

Allerdings nicht dort.

Die Männchen trugen sehr knappe rote Spandex-Strings, die bis zu unserer Arschritze reichten und unser „Paket“ kaum bedeckten.

Die Frauen trugen den gleichen Strumpf mit einem kleinen Spandexschlauch, der kaum Debbies Brustwarzen enthielt, geschweige denn ihre großen Brüste.

Ich konnte sogar erkennen, dass die Jungs beschnitten waren und die Mädchen alle sichtbare Kamelzehen hatten.

Um das Ganze abzurunden, passt eine Größe für alle.

Wir bekamen zunächst sechs Kostüme und wurden aufgefordert, sie anzuziehen.

Dies stellte ein weiteres Problem dar.

Es gab nur eine Umkleidekabine für Rettungsschwimmer und ich war in diesem Sommer der einzige männliche Rettungsschwimmer.

Debbie sagte: „Scheiße!

Ich zeige dir meine, wenn du mir deine zeigst.

Ich lächelte und zusammen zogen wir unsere Straßenklamotten aus und zogen unsere Rettungsschwimmeruniformen an.

Ich hatte mich noch nie zuvor so nackt gefühlt, aber anscheinend fühlte sich Debbie in einem Tanga total wohl.

Das Setup sah vor, dass vier Rettungsschwimmer im Dienst waren, wobei der fünfte uns Pausen gab und uns erlaubte, die Position zu wechseln.

Der sechste Rettungsschwimmer war unser Wächter und konnte jedem von uns zu Hilfe eilen, wenn es ein Problem gab.

Ich hatte noch nie einen so bequemen Stuhl und es gab einen Rufknopf und natürlich einen Panikknopf.

Meine zweite Aufgabe war ganz unten auf der größten Folie.

Ich stellte schnell fest, dass die Oberteile von Mädchen leicht wegfliegen konnten, wenn sie auf den Grund des Beckens aufschlugen und die Kraft des Wassers sie abhob.

Die meisten Mädchen waren wirklich schockiert, als sie feststellten, dass sie mit heraushängenden Brüsten in einem Meter tiefem Wasser standen.

Dann beeilten sie sich, ihre Oberteile zu finden und versteckten ihre Brüste, während ihre Freunde sie auslachten.

Dann gab es diejenigen, die mit mir geflirtet und mich gehänselt haben.

Sie lockerten ihre Fesseln, lösten die Fesseln, die sie um den Hals trugen, und fuhren dann kopfüber auf dem Rücken mit dem Schlitten hinunter.

Dieser kleine Wasserfall zog sie aus.

Da hüpften sie vor Freude und riefen, wie toll die Fahrt gewesen sei.

Nach kurzer Zeit schienen sie ihre Nacktheit zu entblößen, fanden dann lässig ihr Kostüm und zogen es wieder an.

Nach meiner ersten Stunde an dieser Station kam der Oberschwimmer und nannte mich den „kleinen Babymagneten“.

Sie sagte, ich hätte mehr versehentliche Nacktheit als jeder andere Rettungsschwimmer.

Sie hatte sechs Oben-ohne-, zwei Unten-ohne- und eine komplett nackte gezählt.

Sie erinnerte mich dann daran, dass sie sechzehn sein mussten, bevor ich meinen Schwanz in sie stecken konnte.

Ich versicherte ihr, dass ich nicht die Absicht hatte, Minderjährige zu ficken.

Richtige Antwort!

Als Debbie mich einholte, nannte sie mich auch den „kleinen Babymagneten“.

Dann sagte sie mir, dass sie kleine Mädchen mag und wenn ich ihr helfen würde, ihre Zunge in eine zu stecken, könnte ich sie hart ficken.

Für die letzte Stunde der Schicht wurde ich der großen Rutsche zugeteilt.

Diese kleine Nudistin war da und es hat super Spaß gemacht, ihr zuzusehen.

Ich konnte mir vorstellen, wie Debbie ihre Zunge in sie steckte, und das gab mir eine riesige Erektion.

Sie flirtete ständig mit mir und bat mich, nach der Arbeit in mein Zimmer zu kommen.

Ich fragte sie, ob sie einen Dreier mit meiner Freundin Debbie in Betracht ziehen würde.

Sie wusste, wer Debbie war, sobald ich sagte, dass sie große Brüste hat.

Das kleine Baby sagte okay.

Also bat ich sie, ihre Strip-Slide direkt nach Parkschluss zu machen, wenn Debbie bei mir war.

Sie lächelte und wartete darauf, ihr Ding zu machen.

Ich winkte Debbie zu mir herüber, sagte ihr, dass sie jetzt meine Freundin sei und ich ein kleines Mädchen für einen Dreier bereit hätte.

Debbie war geil und ihre Brustwarzen verhärteten sich.

Ich winkte der Kleinen zu und sie kam die Treppe herunter, mit dem Kopf voran und auf dem Rücken.

Als sie den Pool erreichte, streifte das Wasser sie und sie stand einfach stolz auf.

Debbie untersuchte sie einen Moment lang, dann sprang sie in den flachen Pool, um dem armen Mädchen zu helfen, ihren Bikini wieder zu bekommen und ihn wieder anzuziehen.

Debbie nutzte jede Gelegenheit, um sie abzuklopfen, während sie ihr beim Anziehen half.

Debbie und ich gingen in den Umkleideraum und fanden dort bereits die anderen vier Mädchen.

Sie kamen gerade aus der Dusche und trockneten sich ab, als wir uns auszogen und in die Dusche stiegen.

Nacktheit war definitiv kein Problem.

Als wir aus der Dusche kamen, saß unsere Kleine noch in ihrem kleinen Bikini da.

Sie sagte uns, dass die anderen Retter ihr gesagt hätten, sie solle hereinkommen und warten.

Debbie näherte sich dem Mädchen, drückte ihr ihre großen Brüste ins Gesicht und fragte: „Wie alt bist du, Süße?“

Das Mädchen antwortete: „Vierzehn.“

Debbie fragte: „Und dein Name?“

Sie antwortete: „Amanda“.

Debbie fragte dann: „Amanda, hattest du jemals einen Dreier?“

Amanda antwortete: „Nein, aber ich bin wirklich, wirklich interessiert.“

Debbie fragte: „Hast du schon einmal Sex mit einem Mädchen oder Jungen gehabt?“

Amanda sagte: „Nein, Ma’am.“

Ich kicherte über den Damenteil.

Für ein vierzehnjähriges Mädchen wie sie war eine gut gebaute zweiundzwanzigjährige wie Debbie etwas überwältigend.

Debbie streckte die Hand aus und ließ eine Hand über Amandas Top gleiten, um eine kleine nackte Brust zu umfassen.

Dann sagte sie: „Ich mag junge Mädchen sehr.

Bist du sicher, dass du vierzehn bist??

Amanda errötete und gestand: „Nein, Ma’am.“

Ich bin erst dreizehn.

Ich wurde letzte Woche ein Teenager.?

Debbie hat sich gerade angezogen und das kleine Mädchen an der Hand genommen.

Ich folgte dann Debbies Zimmer.

Sobald wir drinnen waren und die Tür sicher verschlossen war, zog Debbie ihre Kleider aus und half dann Amanda, ihren Bikini auszuziehen.

Ich musste mich ausziehen.

Debbie brachte Amanda zu ihrem Bett, setzte sie auf die Bettkante und schob sie weg.

Debbie kam zwischen seine Beine und vergrub ihr Gesicht in seinem winzigen Schritt.

Amanda hatte die Augen fest geschlossen und Debbie schaute nicht hin, also machte ich ein paar Fotos von ihnen mit meinem Handy, bevor ich es wieder in meine Tasche steckte.

Nachdem ich Debbie ein paar Minuten dabei zugesehen hatte, wie sie Amanda verschlang, kniete ich mich hinter sie und ließ meinen Schwanz in Debbies feuchte Muschi gleiten.

Sie drehte sich zu mir, um sich zu vergewissern, dass ich alles in ihr hatte.

Amanda öffnete ihre Augen und lächelte mich an.

Während sie auswärts gefressen wurde und ich Debbie fickte, sagte Amanda mir, dass sie mich für den schönsten Mann hielt, den sie je gesehen hatte, und sie fragte mich, ob sie ihre Jungfräulichkeit nehmen wolle.

Sie hat mich praktisch angefleht.

Debbie hörte unser Gespräch mit und blickte auf.

Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Warum legst du diese Ladung nicht in seine Samenbank, damit ich etwas abheben kann?“

Als Debbie sich zurückzog, schob ich meinen großen harten Schwanz in dieses winzige kleine Mädchen und überschwemmte schnell ihren Bauch.

Es war der aufregendste Fick, den ich je hatte.

Debbie schob mich beiseite und machte sich wieder an die Arbeit.

Als Debbie schluckte, dankte Amanda mir, dass ich sie gefickt hatte.

Ich beobachtete, wie Debbie diesem Mädchen zwei grandiose Orgasmen bescherte, bevor sie selbst auf das Bett kletterte und Amandas Gesicht gegen ihren Schritt zog.

Amanda war anfangs zögerlich, gewöhnte sich aber schnell daran.

Sobald sie sich an Debbies Kitzler klammerte, wurde Debbie wild.

Während ich sie anfeuerte, bescherte Amanda Debbie auch zwei großartige Orgasmen.

Aber dann rollte ich Amanda zur Seite und schob meinen Schwanz wieder in Debbie hinein.

In der Missionarsstellung mit zusammengelegten Beinen war mir das Gefühl zu stark und ich kam trotzdem zu schnell.

Die Mädchen duschten zusammen, Amanda zog sich an, dann gaben wir ihr einen Gute-Nacht-Kuss.

Ich habe in dieser Nacht mit Debbie geschlafen und am nächsten Morgen hatten wir wieder Sex.

Als wir endlich aufstanden, fanden wir einen Umschlag, der unter der Tür durchgeschoben worden war.

Die Notiz lautete: Danke Jungs, dass ihr mein erstes Mal so unvergesslich gemacht habt.

Wenn Sie jemals in Florida sind, suchen Sie nach mir.

Dann gab uns Amanda ihren Namen, Adresse und Telefonnummer.

Debbie sagte: „Gott, ich würde alles für ein Foto geben, auf dem ich dieses kleine Baby esse.“

Ich lächelte, nahm mein Handy heraus und zeigte ihm die beiden Fotos, die ich gemacht hatte.

Ich sagte ihm auch, dass ich Kopien von Amanda hätte, die ihren Bikini auf der großen Rutsche der Überwachungskamera verliert.

Debbie umarmte mich und küsste mich, drückte ihre großen Brüste gegen meine Brust.

Wir kamen etwas früher zur Arbeit und fanden die anderen Mädchen in einer Gänseblümchenkette auf dem Duschboden.

Debbie machte mit und ich sah nur zu.

Sylvia, die leitende Rettungsschwimmerin, hob ihren Arsch hoch und bot ihn mir an, dann rammte sie ihr Gesicht in die Muschi eines anderen Rettungsschwimmers.

Ich konnte mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, meine Chefin zu ficken, also ging ich hinein und rammte sie mit aller Kraft.

Ich würde meinen Job wirklich lieben.

Kurz bevor wir rausgingen, um die erste Schicht abzulösen, fragte Sylvia: „Würdest du in Erwägung ziehen, einige der Teenie-Bopper-Mütter zu ficken?“

Zwei von ihnen kamen gestern auf mich zu und fragten, ob ich glaube, dass Sie Hilfe bei Ihrer Erektion brauchen.

Ich lächelte und tätschelte ihre Muschi und sagte: „Ich mag ältere Fotzen.

Das kleine Mädchen letzte Nacht war viel zu jung für mich.

Natürlich kannst du mich auch unterstützen, wenn du möchtest.

?

Ein paar Stunden später holte mich Sylvia ab und sagte mir, ich solle auf die Dame in der Umkleidekabine aufpassen.

Als ich dort ankam, konnte ich mein Glück kaum fassen.

Es war die Frau, die mir immer wieder einen Steifen verpasste.

Sie war unglaublich schön, sie war groß und dünn und sie sah aus wie ein Model.

Sie war auch nackt.

Sylvia hatte ihren Bikini mitgenommen, um ihre Meinung nicht vor meiner Ankunft zu ändern.

Gut gemacht Silvia.

Die Frau ist zur Aggressorin geworden.

Was kümmerte mich das schon.

Sie zog meinen kleinen Tanga mit ihren Zähnen aus, saugte meinen Schwanz tief in ihren Mund und saugte wie verrückt.

Sie wollte, dass ich komme, damit ich länger durchhalte, wenn ich sie ficke.

Nachdem sie mein Sperma geschluckt hatte, zwang sie mich, auf meinem Rücken auf die Wickelbank zu steigen, damit sie an mir vorbeigehen konnte.

Als sie ihre Muschi auf meinen Schwanz senkte, konnte ich nicht glauben, wie eng sie war.

Sie zu ficken war so ziemlich dasselbe wie das kleine Mädchen letzte Nacht zu ficken.

Gerade als ich in sie kam, streckte ich die Hand aus und packte ihre Brustwarzen so fest ich konnte und drückte sie gnadenlos.

Sie stieß einen Schrei aus, als ihr Orgasmus sie verzehrte.

Ich dankte ihr für ihre Hilfe und ging zurück zu meiner Station, damit Sylvia der Frau ihren Bikini zurückgeben konnte.

Später am Abend wurde ich wieder von Sylvia abgeholt und in die Umkleidekabine geschickt.

Ich musste lächeln, als ich die kräftige, übergewichtige Frau ansah, mit der Sylvia mich verkuppelt hatte.

Ich zog meinen Tanga aus und ging zu ihr hinüber.

Ich umarmte sie und küsste sie, wie ich es zuvor mit der sexy Dame getan hatte.

Ich konnte fühlen, wie ihre großen, schlaffen Titten zwischen uns hingen, ich fühlte, wie ihr überhängender Bauch die Spitze meines Schwanzes berührte, und ich konnte echte Wärme spüren, die von ihrem Schritt ausging.

Nach unserem Kuss ließ ich ihn rittlings auf der Bank sitzen und sich hinlegen.

Ich sah, wie ihr Bauch wie ein Spiegelei flach wurde und ihre Brüste an den Seiten ihres Körpers herunterrutschten und unter ihren Achseln ruhten.

Ihre große haarige Muschi öffnete sich, um mir Pink zu zeigen.

Auch ich kletterte über die Bank und setzte mich zwischen ihre Beine.

Dann hob ich ihre Beine hoch und legte sie auf meine Schultern, während ich meinen Schwanz in ihre große, weiche, nasse Muschi schob.

Ich war froh, dass sie nass war, es gab sehr wenig Empfindungen und sie tat sehr wenig, um mich zu erregen.

Auf diese Weise hielt ich unglaublich lange in ihr.

Als ich endlich in sie kam, zitterte sie am ganzen Körper vor ihrem eigenen Orgasmus.

Es war komisch, sein Fleisch zittern zu sehen und an ein Erdbeben zu denken.

Sie war so dankbar dafür, dass ich auf einem ihrer Kinne saß und meinen Schwanz in ihren Mund fütterte, damit sie ihn reinigen konnte.

Dann zog ich einfach meinen Badeanzug an, gab ihr einen Abschiedskuss und dankte ihr für den Sex, als ich die Umkleidekabine verließ.

Als ich zu Sylvia zurückkam, lachte sie wie verrückt, aber ich dankte ihr und sagte ihr, dass ich eine tolle Zeit hatte und es ewig dauerte, bis ich abspritzte.

Sie freute sich damals nicht so sehr.

Nachdem ich sie abgelöst hatte, ging sie in die Umkleidekabine.

Ein paar Minuten später kam sie zurück und sagte, dass die große Frau sehr dankbar sei.

Ich lächelte und sie dankte mir dafür, dass ich so ein guter Sportler war.

An diesem Abend nach der Arbeit ließ sich Sylvia erneut von mir ficken, während sie die anderen vier Mädchen zum Orgasmus leckte.

Sie zu ficken war wirklich schön, aber andererseits hatte Debbie tolle Titten.

Als ich einen Dreier vorschlug, war sie ganz dafür.

Dieser Sommer war so gut, dass ich in der Gegend blieb und einen Job in der Nähe des Indoor-Wasserparks bekam.

Debbie und Sylvia sind bei mir eingezogen.

Das Leben war sehr schön.

Das Ende

Alaska Indoor-Wasserpark

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Datum: März 14, 2022

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