Schuss

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Bri wartete, bis ihre Familie in der Auffahrt verschwunden war, bevor sie nach oben rannte.

Sie waren zu ihrem Hochzeitstag auf dem Weg nach Vermont, und sie hatte das Haus für das Wochenende.

Er sehnte sich danach, Zeit allein zu verbringen, um ungestört experimentieren zu können.

Bri entdeckte gerade im Alter von vierzehn Jahren die Selbstbefriedigung.

Sie hatte keine Ahnung, dass es existiert, bis sie dies auf einer Sexseite las.

Bris Mutter war zu nervös und zurückhaltend, um mit ihrer Tochter über Vögel und Bienen zu sprechen, also nahm sie die Sexualerziehung schließlich selbst in die Hand.

Bri hatte inzwischen gelernt, dass man seine Vagina eine Muschi nennt und der kleine Wohlfühlknopf ganz oben heißt Klitoris, dachte sie.

Als sie ihr Zimmer betrat, zog sie sich schnell aus und legte sich auf ihr Bett.

Buster, die Bulldogge, sah ihn von seinem Platz auf dem Teppich aus an.

Er murmelte leise.

Bri ignorierte ihn und spreizte ihre Beine weit.

Er steckte seinen Finger in seinen Mund und wollte ihn befeuchten.

Er hatte gelernt, dass dies Schmierung genannt wurde.

Als sie fertig war, begann sie, das kleine Stück Fleisch sanft zu reiben.

Er wurde von der nassen Reibung geschüttelt und stöhnte ein wenig vor Lust.

Zuerst rieb sie ihre Brustwarzen sanft mit ihrer anderen Hand, um sie zu necken, dann beschleunigte sie, als sie fühlte, dass sie fertig war.

Sie hatte das Gefühl, kurz vor dem Orgasmus zu stehen, aber sobald sie damit anfing, verschwand dieses Gefühl.

„Christus!“

murmelte sie und setzte sich auf ihr Bett.

„Fast hätte ich es getan“, sagte er zu Buster.

Er stand von seinem Teppich auf, ging hinüber und roch an der tropfenden Fotze.

Sofort waren ihre Nase und ihre Zunge überall auf ihrer winzigen Fotze und leckten wild.

Bris Versuche, ihn zu schubsen, wurden bald aufgegeben, nachdem die Lust ihn umgeworfen hatte.

Er ließ sich auf sein Bett zurückfallen und fing an, stöhnend und keuchend seine Hüften gegen Busters Nase zu pressen.

Ihre riesige Zunge fuhr immer wieder über ihre Muschi, wobei die Spitze jedes Mal ihre Klitoris berührte.

Es dauerte weniger als eine Minute, bis er ankam, und er lag schwer atmend auf dem Bett.

Buster selbst sah ein wenig außer Atem aus, und als Bri sich endlich hinsetzte, um sich zu bedanken, bemerkte er, dass sein Hundepenis anfing, sich zu verhärten und aus seiner Scheide zu kommen.

Als Bri den Schwanz der Bulldogge sah, hatte sie eine Idee.

Ihr Hund war in den letzten acht Jahren ihr bester Freund, also an wen wäre es besser, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren?

Bri wusste, dass es falsch war, aber sie wusste auch, dass sie höllisch geil war, und im Moment hatte dieses Gefühl ihren Verstand von allen moralischen Dingen befreit.

Bri sprang aus dem Bett und fing an, ihre Decken auf den Boden zu ziehen.

Er breitete sie aus und rief dann Buster an.

Er kam bereitwillig und lächelte Bri mit einem Hündchengrinsen an.

Sein Penis wippte beim Gehen hin und her.

Neben ihm stehend, streckte er eine kleine Hand aus und streichelte ihre Länge.

Er ist außer Atem.

Wie kann etwas gleichzeitig so hart und weich sein?

Buster wimmerte eifrig und fing an, die Hand seiner Herrin zu peitschen.

Bri wusste, dass der nächste Schritt kommen würde.

Er ging auf alle Viere, sein Hintern und seine Katze zeigten auf Buster.

Buster, der das schon einmal bei Hunden gemacht hatte, sprang sofort auf seinen Rücken und fing an zu drücken.

Innerhalb einer Minute fand er das richtige Loch und knallte sechs Zoll hinein.

Bris Jungfernhäutchen wurde durch eine Explosion zerrissen und Bri schrie vor Schmerz.

Buster machte das nichts aus und fuhr fort, mit aller Kraft in seine Fotze zu stoßen.

Innerhalb von Minuten ließ der Schmerz nach und Bri fing an zu stöhnen und gegen Busters Schwanz zu drücken.

„Oh mein Gott, mein Gott, mein Gott“, schrie sie, als Busters Schwanz ihren G-Punkt streifte und ihre haarigen Eier gegen ihre Klitoris schlugen.

Es begann zu kommen und der Orgasmus hielt an und erneuerte sich mit jeder Bewegung.

Als sich Busters Schwanz verknotete, tauchte plötzlich eine neue Art von Schmerz auf.

Er wurde langsamer und schlug sie dann mit einem harten Schlag tief.

Der Samen ergoss sich in ihre Muschi und der Knoten war etwa so groß wie ein Tennisball.

Bri weinte, sie hatte noch nie in ihrem Leben etwas so Gutes und Schmerzhaftes gefühlt.

Buster lag keuchend auf ihr, ihr Gewicht ließ ihn zu Boden fallen.

Sie landete auf ihm und ihr Knoten bewegte sich einen Zentimeter weiter.

Plötzlich kam Bri wieder, knallte zu Boden und stöhnte laut.

Als ihm wieder ein zusammenhängender Gedanke in den Sinn kam, erkannte er, dass der Knoten geschrumpft war und an Busters schmerzender Fotze gezogen hatte.

Sein einst winziges Loch wurde weit gedehnt und eine Mischung aus Blut und Hundesperma tropfte heraus.

Er lag auf dem Boden und dachte, er würde Buster morgen eine anale Kirsche verpassen.

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Datum: Februar 21, 2022

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