Verkauft… an den freund ihrer mutter

0 Aufrufe
0%

Seine Mutter war eine unerträgliche Frau.

Immer noch auf der Suche nach ihrem nächsten Ex-Mann, und mit ihrem Alter wurde es nicht einfacher.

Candy war 14, als ihre Mutter Bob zum ersten Mal nach Hause brachte.

Bob war ein sehr gutaussehender Mann, groß, dunkel, gutaussehend, gut gebaut und mit einem gewinnenden Lächeln.

Candy konnte sich nicht vorstellen, was er in seiner Mutter sah.

Nach ein paar Wochen war der Spaß für Bob und Sandra vorbei.

Sandra wurde immer verzweifelter, um Bob glücklich zu machen.

Candy konnte Sandra nachts stöhnen und stöhnen hören … sie konnte hören, wie schnell Bob kam, er würde bald danach gehen.

Eines Nachmittags kam Candy von der Schule nach Hause und fand Sandra betrunken auf der Couch.

Als sie fragte, was los sei, sagte Sandra zu Candy, dass Bob sie verlassen würde, wenn sie ihn nicht glücklich machen könne.

Candy fragte, was sie tun könne.

Sie sah plötzlich, wie ein Licht in Sandras Augen aufging.

„Du kannst tun, was er will, Baby.“

Candy, du kannst ihn glücklich machen, das weiß ich.

Sandra streichelte Candys Gesicht, als Candy ihren Kopf schüttelte.

„Nein Mama, ich kann das nicht“, sie wusste genau, was ihre Mutter vorhatte.

Sie hatte von Männern gehört, die mit Frauen ausgehen, um ihre Kinder anzugreifen.

Candy hatte plötzlich Angst.

Zwanzig Minuten später klopfte es an der Tür.

Candy hörte, wie Bob im Flur mit Sandra sprach.

Candy setzte sich sehr unbehaglich auf das Sofa, da sie wusste, was Sandra zu Bob sagte.

Sie sah zu, wie Bob ins Wohnzimmer ging und sich neben sie setzte.

„Hallo Candy, wie geht es dir heute?“

Candy sah ihn mit einem verzweifelten Flehen in den Augen an.

„Mir geht es gut“, erwiderte sie leise.

„Deine Mutter hat mir gesagt, dass du mir heute etwas ganz Besonderes schenken wirst.“

Candy schüttelte den Kopf, sie konnte nicht glauben, wozu ihre Mutter sie zwang.

Bob näherte sich Candy auf der Couch.

Er legte seine auf seinen Oberschenkel und begann zu kreisen.

„Du siehst heute so hübsch aus, Schatz“, flüsterte er, als seine Lippen sich ihrem Ohr näherten.

Candy versuchte, ihr Bein zurückzuziehen, aber Bob hielt sie fest. „Geh nicht von mir weg“, sagte Bob zwischen zusammengebissenen Zähnen.

Candy konnte seinen warmen Atem an ihrem Hals spüren, als er nach oben griff und begann, ihre seidige Bluse aufzuknöpfen.

Bald war ihr Shirt weit geöffnet und ihr Atem ließ ihre weichen B-Cup-Brüste schnell heben.

„Bitte nicht“, bat sie.

Aber Bob war zu weit gegangen.

Sein Schwanz war steinhart und er wollte zu viel in dieser jungfräulichen Muschi, um aufzuhören.

Bob war es egal, dass Candy erst 14 Jahre alt war.

Es war ihm egal, dass sie Jungfrau war.

Es war ihm egal, dass sie nicht mit ihm schlafen wollte.

Er hatte sie wochenlang beobachtet, er wusste, dass er ihre enge Muschi mit seinem Schwanz füllen und sie zum Schreien bringen musste.

Er konnte nicht länger warten.

Bob griff nach ihrem BH und kniff sanft in ihre kleine Brustwarze.

Er hörte sie keuchen und stöhnen.

Candy hatte Angst davor, was Bob ihr antun würde.

Sie wusste nichts über Sex außer dem, was sie in der Sexualerziehung im Unterricht gelernt hatte.

Candy ging wieder weg.

Bob verlor die Kontrolle.

Er packte sie am Hals und zwang sie aufzustehen.

Candy weinte, wo war ihre Mutter?

Warum ließ sie zu, dass ihr Freund ihr das antat?

Bob zog Candy in sein Zimmer, schob sie hinein und schloss die Tür hinter ihnen ab.

Candy stand vor ihrem Bett und bat Bob, sie gehen zu lassen.

„Keine Sorge Schatz, es tut dir nur kurz weh, dann gewöhnst du dich an mich und es wird dir auch Spaß machen.“

Bob näherte sich ihr langsam und Candy trat zurück.

Plötzlich stießen ihre Beine gegen die Bettkante und sie setzte sich schwer auf.

Bob fuhr mit seinen Händen über Candys Oberschenkel und hob ihren Schuluniformrock leicht an.

Er konnte ihr weißes Baumwollhöschen sehen und stellte erfreut fest, dass keine Schamhaare hervorstanden.

„Leg dich hin, Candy, lass mich dich probieren“, sagte Bob leise.

Er streckte die Hand aus und drückte sie zurück auf das Bett, ihre Beine hingen über die Bettkante.

Bob hob seine Beine und beugte sich über ihre Muschi.

Er streckte seine Zunge heraus und leckte den weichen Baumwollschritt.

Er knabberte und biss an ihrer Muschi, während sie sich wand und bettelte.

Bob konnte sagen, dass Candy seine Zunge an ihr genoss, obwohl sie vorgab, gegen ihn zu kämpfen.

Bob war mit Candys Reaktion zufrieden.

Er wollte, dass sie kämpfte, er wollte, dass sie sich windete und kreischte und kreischte … um zu zeigen, wie sehr sie das Vergnügen schätzte, das er ihr bereitete.

Bob streckte die Hand aus und trennte den Schritt des Höschens.

Er schob einen dicken, rauen Finger in ihre enge, nasse Muschi.

Candy schrie und versuchte wegzugehen.

„NEIN“, rief sie.

Bob wusste, dass ihn niemand hören würde, sie waren zu weit von den Nachbarn entfernt und Sandra lag wahrscheinlich ohnmächtig auf der Couch.

Bob begann, seinen Finger langsam und stetig einzuführen und zu entfernen.

Er hielt sein Gesicht nah an ihrer Muschi, damit er ihre Erregung spüren konnte.

Sie war nass, sie liebte es, er wusste es.

Bob konnte es nicht mehr ertragen.

Er wollte in ihr.

Bob stand auf und zog sich aus.

Er konnte Candy weinen hören, sie versuchte sich zuzudecken und aufs Bett zu steigen.

Bob packte ihr Bein und zog sie an den Rand.

Sie begann sich wegzubewegen, ihn zu treten, sie schrie ihre Mutter an, aber niemand kam, um ihr zu helfen.

„Candy, kämpfe nicht mit mir, Schatz, es ist nutzlos.

Aber Candy versuchte immer noch, von ihm wegzukommen.

Schließlich schlug Bob, sein Schwanz hart wie immer, Candy hart ins Gesicht.

„Hör verdammt noch mal auf, dich so viel herumzubewegen“, knurrte er.

Er war so heiß auf sie.

Er wusste, dass sie auch heiß auf ihn war.

Bob wollte nicht warten, bis Candy sich ausgezogen hatte.

Er griff unter Candys Rock und riss ihr Baumwollhöschen von ihrem Körper, sie riss leicht und er warf sie auf den Boden.

Bob war froh, dass Candy unterwürfiger war, er hob ihre Beine wieder an und entblößte ihre enge, nasse Blüte.

Bob packte seinen Schwanz und öffnete damit seine Lippen.

Sie war nass, er wusste, dass es daran lag, dass sie geil war.

Er rieb seinen Schwanz an ihrem Kitzler, benetzte ihn und brachte sie zum Stöhnen.

Er hatte geplant, es ruhig angehen zu lassen, sanft zu ihr zu sein.

Aber Candy ging wieder weg.

Bob war sauer, was war los mit ihr?

Bob kletterte mit dem Schwanz in der Hand auf Candy.

Sein Gesicht war ihrem nahe, er küsste sanft ihre Lippen und brachte seinen Schwanz in Position.

Sie öffnete sich leicht für ihn, sie war bereit.

„Schau mich an, Candy, öffne deine Augen und sieh mich an“, flüsterte Bob.

Als Candy Bob in die Augen sah, rammte er ihre jungfräuliche Muschi mit seinem steinharten Schwanz.

Sie schrie ihm ins Ohr.

„Bitte hör auf, es tut weh“, rief sie.

Bob zog seinen Schwanz langsam heraus und schlug ihn dann erneut zu.

Er konnte die Wände ihrer Muschi spüren, die ihn umgaben, es war so eng.

Er dachte, er würde nach nur wenigen Stößen abspritzen.

Aber er wehrte sich.

Er senkte ihren BH und fing an, an ihren prallen Brüsten zu knabbern und zu saugen.

Sie waren so weich und fühlten sich großartig auf ihrer Zunge an.

Er setzte seinen Angriff fort.

„Du bist so verdammt eng, Baby“, flüsterte er.

Ihre Augen waren geschlossen, ihr Kopf zur Seite gedreht.

„Sag mir, dass du es willst, dass du es liebst“, sagte er.

Sie öffnete die Augen und sah ihn an.

„Niemals“, sagte sie.

Bob verlor es dann.

Er stand auf seinen Händen auf und fing an, sie härter zu schlagen.

Sie schrie ihn an, damit aufzuhören.

Er konnte fühlen, wie sie um ihn herum riss.

Er packte sie am Hals und zog sie zu sich.

„Verdammte Schlampe, du weißt, dass du es magst“, sagte er.

Sie schüttelte den Kopf.

Er kam dem Abspritzen näher, als sie versuchte, sich wieder zurückzuziehen.

Er packte sie an den Haaren und sie schnappte nach Luft.

Er schlug sie noch einmal hart.

Sie schrie und er kam in sie hinein.

Bob stand auf und ließ Candy zusammengebrochen auf dem Bett zurück.

Er hob ihr weißes Baumwollhöschen hoch.

Er wischte sich damit den Schwanz ab und sah das Blut auf der Baumwolle.

Er steckte das Höschen in seine Tasche, nachdem er sich angezogen hatte.

Er ging zu Candy hinüber und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich liebe es, dich zu ficken, Schatz, wir werden es sehr bald wieder tun.“

Hinzufügt von:
Datum: März 14, 2022

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.